Sehr geehrte Wittenauer und Reinickendorfer,

herzlich willkommen auf der Webseite der CDU Wittenau! 

Neben unseren kommunalpolitischen Veranstaltungsreihen wie die "Wittenauer Runde", bei der Wittenauer Kiezthemen diskutiert werden, Bürgersprechstunden und Infoständen bieten wir regelmäßig Diskussionsabende mit hochrangigen Bundespolitikern an. Sie wollen die Einladungen zu unseren Veranstaltungen noch vor Presseveröffentlichung erhalten, monatlich über unser kommunalpolitisches Engagement informiert werden und/oder Anregungen für die Entwicklung unseres Ortsteils Wittenau äußern? Dann senden Sie uns eine E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de! 

Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen zu hören!

Ihr Björn Wohlert
Ortsvorsitzender der CDU Wittenau

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Pilotprojekt für Videoaufklärung an Müll-Hotspot Am Nordgraben

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Der Wittenauer CDU-Bezirksverordnete Björn Wohlert fordert ein Pilotprojekt mit Videoaufklärung Am Nordgraben zwischen Heinz-Brandt-Straße und Roedernallee. Damit sollen mehr Täter, die dort insbesondere in den Abend- und Nachstunden illegal Bauschutt und Sperrmüll ablagern, ermittelt und bestraft werden.

Dazu erklärt Björn Wohlert:

"Wir brauchen endlich ein konsequenteres Handeln gegen die zunehmende Vermüllung! Für mehr Videoaufklärung durch die Polizei und das Ordnungsamt muss der Senat die rechtlichen Voraussetzungen schaffen. Perspektivisch könnten in Reinickendorf mehrere mobile Videokameras im Einsatz sein. So könnte auch flexibel auf die Verlagerung der Müll-Hotspots reagiert werden."

Darüber hinaus fordert der Bezirksverordnete Wohlert schnellere Verfahren bei der Entsorgung illegaler Müllablagerungen:

"Es dauert oft Tage oder gar Wochen, bis nach der Meldung und der Auftragsvergabe die Entsorgung des Mülls aus dem öffentlichen Raum erfolgt. Das Ordnungsamt und die BSR müssen personell und finanziell so ausgestattet werden, dass sie den Kampf gegen Müllsünder auch gewinnen können."

Nach seiner BVV-Initiative wurde die Entfernung illegalen abgestellten Bauschuttes bereits beschleunigt. Das Bezirksamt hat einen jährlichen Rahmenvertrag mit einem privaten Unternehmen geschlossen. Zuvor wurde jeder Auftrag durch das Ordnungsamt einzeln vergeben.

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Wasserstoff-Kiezbus auf dem KaBoN-Gelände

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Die CDU setzt sich für ein Modellprojekt mit einem wasserstoffbetriebenen Kiezbus auf dem Gelände der früheren Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik (KaBoN) mit Anschluss an die S- und U-Bahn ein. Mit diesem könnten Anwohner auch zu den Bahnhöfen Eichborndamm und Rathaus Reinickendorf transportiert werden.

Dazu erklären die Abgeordnete für Wittenau-Süd Emine Demirbüken-Wegner und der Wittenauer Bezirksverordnete Björn Wohlert:

"Mit Blick auf den Bau von bis zu 600 Wohnungen bis zum Jahr 2026 muss auch eine neue nachhaltigere Verkehrsplanung erfolgen. Auf dem KaBoN-Gelände könnten innovative Technologien getestet und gefördert werden. Wasserstoffbusse gehören zu den umweltfreundlichsten Fahrzeugen im ÖPNV. Wir würden mit dem Kiezbus einen wichtigen Beitrag leisten, damit die Mobilitätswende gemeinsam gelingt."

Eine schriftliche Anfrage der Abgeordneten Emine Demirbüken-Wegner hat ergeben, dass im 2. Quartal 2021 eine Verkehrskonzeption für KaBoN-Gelände erstellt werden soll. Den Anteil an Parkplätzen pro Bewohner will der rot-rot-grüne Senat gering halten. Der zweigleisige Ausbau der S25 und damit die Einführung des 10-Minutes-Taktes sollen erst Mitte der 2030er Jahre abgeschlossen sein.

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S1 künftig mit acht statt sechs Wagen bis 2023

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Auf der S1 soll die Zuglänge von sechs auf acht Wagen erhöht werden. Diese Angebotsverbesserung sieht die S-Bahn nach derzeitigem Stand bis zum Jahr 2023 vor. Der Wittenauer CDU-Bezirksverordnete Björn Wohlert freut sich über die baldige Umsetzung seines BVV-Antrages:

"Der Einsatz von Vollzügen mit vier Doppelwagen wird wirksam zur Mobilitätswende in Wittenau und Reinickendorf sowie zur Entlastung in Hauptverkehrszeiten beitragen. Der ÖPNV wird perspektivisch vor allem für Menschen, die morgens zur Arbeit fahren, attraktiver."

Darüber hinaus fordert die CDU weiterhin den 10-Minuten-Takt auf der S1 bis nach Oranienburg. 

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