Sehr geehrte Wittenauer und Reinickendorfer,

herzlich willkommen auf der Webseite der CDU Wittenau! 

Neben unseren kommunalpolitischen Veranstaltungsreihen wie die "Wittenauer Runde", bei der Wittenauer Kiezthemen diskutiert werden, Bürgersprechstunden und Infoständen bieten wir regelmäßig Diskussionsabende mit hochrangigen Bundespolitikern an. Sie wollen die Einladungen zu unseren Veranstaltungen noch vor Presseveröffentlichung erhalten, monatlich über unser kommunalpolitisches Engagement informiert werden und/oder Anregungen für die Entwicklung unseres Ortsteils Wittenau äußern? Dann senden Sie uns eine E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de! 

Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen zu hören!

Ihr Björn Wohlert
Ortsvorsitzender der CDU Wittenau

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Kritik an Verschärfung des Parkplatzmangels in Alt-Wittenau

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Die Grünen-geführte Senatsverkehrsverwaltung hat beschlossen, die Schrägaufstellung der Parkplätze in Alt-Wittenau nach dem Ende der Bauarbeiten in der Oranienburger Straße wieder aufzuheben. Begründet wird die Entscheidung mit der vermeintlichen Gefährdung von Radfahrern aufgrund des verengten Straßenraums.

Die Wittenauer CDU-Bezirksverordneten Björn Wohlert und Michael Windisch kritisieren das Vorhaben:

"Der Parkplatzmangel in der Siedlung wird erheblich verschärft, das Verkehrschaos wird wieder zunehmen. Wir haben sehr wenige Beschwerden über fehlende Verkehrssicherheit erhalten, dafür aber viel Zuspruch für die Schaffung von knapp 50 Parkplätzen. Aufgrund des begrenzten Verkehrsraumes, des nicht vorhandenen Radweges und des Lieferverkehraufkommens war Alt-Wittenau schon vor der Anordnung diagonalen Parkens keine attraktive Strecke für Radfahrer. Die Oranienburger Straße wird nach dem Abschluss der Baumaßnahmen über eine moderne Radverkehrsanlage verfügen und stellt eine sichere Verbindung zu den Radwegen am Eichborndamm und am Nordgraben her. Solange der Senat nicht den ÖPNV-Ausbau massiv vorantreibt, wird in Wittenau jeder zusätzliche Parkplatz für Autos dringend benötigt."

Die Baustadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) hatte sich gegenüber dem Senat zuvor erfolgreich für mehr Parkplätze in Alt-Wittenau eingesetzt und eine vorübergehende Anordnung der Schrägaufstellung während der Baumaßnahmen in der Oranienburger Straße bewirkt. In mehreren Schreiben hat sie sich im Folgenden für den dauerhaften Erhalt der Maßnahme stark gemacht.

Die CDU Wittenau lädt nun am 20. Mai 2020 ab 19 Uhr zu einem digitalen Bürgerdialog über die App "Zoom" ein, um weitere Initiativen gemeinsam mit den Anwohnern zu besprechen. Die Teilnehmer der Videokonferenz erhalten die Meeting-ID und das Passwort nach einer Anmeldung per E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de.

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Coronavirus: Bürger-Hotline für Wittenau

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Die CDU Wittenau bietet angesichts der Corona-Krise eine Telefon-Hotline für Wittenauer Bürger an. Ab dem 1. bis zunächst zum 29. April 2020 ist der Wittenauer Bezirksverordnete Björn Wohlert jeden Mittwoch zwischen 12 und 21 Uhr unter der Rufnummer 030 / 414 82 76 erreichbar. Insbesondere zu folgenden Fragen können Informationen und Ideen ausgetauscht werden: 

Wie ist die aktuelle Situation rund um den Coronavirus in Reinickendorf? Wie kann ich meinen Mitmenschen im Alltag helfen oder selbst Hilfe erhalten? Wie werde ich als Unternehmer gezielt unterstützt?

Für Gesprächswünsche an anderen Tagen können individuelle Termine per E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de vereinbart werden. Für alle Reinickendorfer Bürger hat das Bezirksamt zudem eine Corona-Hotline eingerichtet, die unter der Woche von 8 bis 16 Uhr und am Wochenende von 9 bis 15 Uhr unter der Rufnummer 030 / 90294-5500 erreichbar ist.

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Senat bricht schon wieder Versprechen - nun doch weitere Flüchtlingsunterkünfte in der KaBoN

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Der rot-rot-grüne Senat plant, in den Häusern 6 und 22 auf dem landeseigenen Gelände der früheren Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik (KaBoN) erneut Geflüchtete unterzubringen. Einen entsprechenden "Letter of Intent" hat der Bezirksbürgermeister Frank Balzer nicht unterschrieben und somit seine Ablehnung zum Ausdruck gebracht. Die Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) hatte auf einer öffentlichen Bürgerveranstaltung vor knapp einem Jahr geäußert, dass auf dem Grundstück infolge des Baus eines Ankunftszentrums für Asylbewerber keine weiteren Unterkünfte entstehen sollen. 

Dazu erklärt die Abgeordnete für Wittenau-Süd und Reinickendorf-West Emine Demirbüken-Wegner (CDU):

"Im Hinterzimmer bricht der Senat damit sein zentrales Versprechen an die Anwohner. Das Vertrauen in seine politische Entscheidungen wird mit dieser Vorgehensweise endgültig zerstört. Die umliegenden Schulen, die über keine weiteren Raumkapazitäten verfügen, würden mit der erneuten Unterbringung von Geflüchteten auf dem KaBoN-Gelände erheblich belastet. Bereits heute leben etwa 90 Kinder in den Tempohomes. Eine erneute Überforderung der sozialen Infrastruktur in Wittenau und Reinickendorf-West darf unter keinen Umständen akzeptiert werden."

Der Wittenauer CDU-Bezirksverordnete Björn Wohlert fordert den Senat auf, die Bürger zu beteiligen:

"Für die Zukunftsplanung auf dem KaBoN-Gelände muss es ein sofortiges Moratorium geben. Ohne eine umfassende Bürgerbeteiligung auf Augenhöhe sollten keine weiteren Entscheidungen getroffen werden. Der Senat muss umgehend zu einer öffentlichen Veranstaltung einladen und eine ergebnisoffene Diskussion mit den Anwohnern sowie der Hippotherapie, dem Freundeskreis Gedenkort Alter Anstaltsfriedhof und weiteren Beteiligten führen."

Wie viele Geflüchtete der rot-rot-grüne Senat auf dem KaBoN-Gelände unterbringen will, ist dem Bezirksamt derzeit nicht bekannt. Insgesamt will der Senat in Reinickendorf Unterkünfte für weitere 1000 Geflüchtete schaffen. 

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