Sehr geehrte Wittenauer und Reinickendorfer,

herzlich willkommen auf der Webseite der CDU Wittenau! 

Neben unseren kommunalpolitischen Veranstaltungsreihen wie die "Wittenauer Runde", bei der Wittenauer Kiezthemen diskutiert werden, Bürgersprechstunden und Infoständen bieten wir regelmäßig Diskussionsabende mit hochrangigen Bundespolitikern an. Sie wollen die Einladungen zu unseren Veranstaltungen noch vor Presseveröffentlichung erhalten, monatlich über unser kommunalpolitisches Engagement informiert werden und/oder Anregungen für die Entwicklung unseres Ortsteils Wittenau äußern? Dann senden Sie uns eine E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de! 

Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen zu hören!

Ihr Björn Wohlert
Ortsvorsitzender der CDU Wittenau

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Baumbestand auf dem KaBoN-Gelände erhöhen

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Mit einem BVV-Antrag vom 9. September 2019 fordert der Wittenauer CDU-Bezirksverordnete Björn Wohlert den rot-rot-grünen Senat auf, mindestens so viele Bäume auf dem Gelände der früheren Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik (KaBoN) nachzupflanzen wie gefällt wurden und die Erhöhung des Baumbestandes geprüft wird: http://bit.ly/2IhFqbtt. Insgesamt waren es 43 Baumfällungen zu Gunsten eines Ankunftszentrums auf dem KaBoN-Gelände, nur bis zu 29 Bäume will der Senat bislang ersetzen.

"Jeder Baum ist ein wirksamer Beitrag gegen den Klimawandel. Leider wird es jedoch Jahrzehnte benötigen, bis die neuen Bäume für einen echten ökologischen Ausgleich sorgen können. Besser wäre es gewesen, gar nicht erst so viele zu fällen", kritisiert Björn Wohlert.

Am 1. Oktober 2019 hat der Senat nun angekündigt, gegen das Baumsterben berlinweit 335.000 junge Bäume pflanzen zu wollen.    

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Gedenkort auf dem KaBoN-Gelände zeitnah errichten

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Am 23. Oktober 2019 wird der Antrag des Wittenauer CDU-Bezirksverordneten Björn Wohlert, mit dem das Konzept des Freundeskreises Gedenkort Alter Anstaltsfriedhof unterstützt wird, in der Bezirksverordnetenversammlung Reinickendorf (BVV) verabschiedet: http://bit.ly/2JcQvMkDie von SPD, Linke, Grüne und FDP mitgezeichnete BVV-Initiative wurde in den Ausschüssen für Kultur, Stadtplanung und Bauen bereits einstimmig beschlossen. Zudem haben sich alle Fraktionen auch darauf verständigt, für die Gestaltung des ehemaligen Friedhofes auf dem landeseigenen Gelände der früheren Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik (KaBoN) zu einem Gedenkort jährlich 10.000 Euro in den Bezirkshaushalt 2020/2021 einzustellen.

"Damit gibt es auch für den Senat keine Ausreden mehr, zeitnah an der Schaffung eines Gedenkortes auf dem KaBoN-Gelände mitzuwirken. Ich werde mich insbesondere dafür einsetzen, dass der Freundeskreis um die Familie Orland von Beginn an an der Umsetzung beteiligt wird", so Björn Wohlert. 

Seit 2014 bemüht sich der „Freundeskreis Gedenkort Alter Anstaltsfriedhof“ (http://bit.ly/2IXN9x7) der ehemaligen Wittenauer Heilstätten darum, den Friedhof und seine Geschichte im Bezirk Reinickendorf und in der Stadt Berlin bekannt zu machen. Ziel ist die Errichtung eines würdigen Gedenkortes für die hier immer noch ruhenden Opfer der Naziherrschaft von 1933 bis 1945. 1995 wurde der Friedhof aufgehoben und die Grabsteine entfernt, die Toten wurden nicht verlegt.

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CDU: „Tempo 30 auf der Resi ist pure Verkehrsideologie und hilft nicht gegen Luftverschmutzung“

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Ablehnend und mit großer Verwunderung hat die Reinickendorfer CDU die Einführung von Tempo 30 auf der Residenzstraße zwischen Amendestraße und Lindauer Allee reagiert.

„Die Anordnung erfolgte durch den Senat, angeblich aus Gründen der Luftreinhaltung. Die Begründung mutet etwas seltsam an, zumal nicht erkennbar ist, was die Residenzstraße dort von anderen Abschnitten unterscheidet. Dort, wo man in Berlin auf Hauptstraßen Tempo 30 eingeführt hat wie beispielsweise in der Leipziger Straße,  gibt es jedenfalls keine deutlichen Verbesserungen der Luftqualität. Auch in der Frage der Verkehrssicherheit gibt es nach den Unfallstatistiken keine besonderen Auffälligkeiten in der Residenzstraße gegenüber anderen Straßen und Kreuzungen im Bezirk. Wir gehen deshalb davon aus, dass es sich hier um eine willkürliche Maßnahme handelt, die lediglich aus ideologischen Gründen den motorisierten Straßenverkehr behindern und die Mobilität der Menschen einschränken soll“, erläutert Pressesprecher Stephan Schmidt, MdA die Ablehnung.

„Tempo 30 ist nicht die Lösung gegen Luftverschmutzung.  Vielmehr werden sich Autofahrer Umfahrungsmöglichkeiten suchen, was die Luftverschmutzung in Wirklichkeit nur verlagert, aber nicht auflöst.“

Der Kreisvorsitzende der CDU Reinickendorf, Bezirksbürgermeister Frank Balzer, sieht weitere negative Auswirkungen der Anordnung: „Die Residenzstraße ist eine Einkaufsstraße und ein Geschäftszentrum. Sie ist außerdem als Teil der B96 eine der Hauptverbindungsadern von Reinickendorf nach Mitte. Auf ihr werden Güter transportiert und es findet jede Menge Wirtschaftsverkehr statt. All diese Funktionen muss die Resi erfüllen, da ist ein künstlich provozierter Stau durch abschnittsweises Tempo 30 nicht sehr hilfreich.“

Die CDU will nun kontinuierlich prüfen lassen, ob und wie sich die Luftqualität im fraglichen Straßenabschnitt verändert. Sollten sich keine Verbesserungen ergeben, müsse diese Anordnung wieder rückgängig gemacht werden.

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