Sehr geehrte Wittenauer und Reinickendorfer,

herzlich willkommen auf der Webseite der CDU Wittenau! 

Neben unseren kommunalpolitischen Veranstaltungsreihen wie die "Wittenauer Runde", bei der Wittenauer Kiezthemen diskutiert werden, Bürgersprechstunden und Infoständen bieten wir regelmäßig Diskussionsabende mit hochrangigen Bundespolitikern an. Sie wollen die Einladungen zu unseren Veranstaltungen noch vor Presseveröffentlichung erhalten, monatlich über unser kommunalpolitisches Engagement informiert werden und/oder Anregungen für die Entwicklung unseres Ortsteils Wittenau äußern? Dann senden Sie uns eine E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de! 

Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen zu hören!

Ihr Björn Wohlert
Ortsvorsitzender der CDU Wittenau

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Zukunft der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Der Wittenauer Abgeordnete Tim-Christopher Zeelen und der Wittenauer Bezirksverordnete Björn Wohlert (CDU) haben sich mit einer gemeinsam formulierten schriftlichen Anfrage zur Zukunft des Geländes der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik an den rot-rot-grünen Senat gewandt. Die Eigentümerin Vivantes führe nach eigenen Angaben derzeit keine Verkaufsgespräche. Allerdings wird beabsichtigt, nicht betriebsnotwendige Grundstücke wie die früherere Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik zu veräußern. Der Senat will auf dem Gelände zudem bis März 2018 Tempohomes als Gemeinschaftsunterkunft schaffen und zwischen 300 bis 500 Geflüchtete unterbringen.

"Wichtig ist uns vor allem, dass die Zahl der Geflüchteten deutlich reduziert wird, historische Gedenkorte erhalten bleiben und neue geschaffen werden sowie maßvoller Wohnungsbau bei Erhaltung und Gestaltung von Grünflächen erfolgt", so Tim-Christopher Zeelen und Björn Wohlert, die gemeinsam auf den Senat Einfluss nehmen wollen, um die Zukunft der zum Verkauf stehenden Flächen im Sinne der Anwohner zu gestalten.

Eine Anwohnerbeteiligung sieht der Senat bislang nicht vor. Die CDU Wittenau bittet daher alle Anwohner und Wittenauer Bürger, per E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de oder telefonisch unter der Rufnummer 030-55571074, ihre Meinung zu den bisher bekannten Plänen und konkrete Ideen für die Zukunft der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik vorzubringen.


Bild: Sonja Hartmann

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Leerstand in Wittenau bekämpfen

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Nach der Commerzbank im Sommer 2016, der Berliner Bank im Frühjahr 2017 und der Sparkasse im Sommer 2017 an der Kreuzung Oranienburger Straße / Wilhelmsruher Damm wollen in den kommenden Tagen nun auch Video World und der toom Baumarkt ihre nahe gelegenen Filialen in Wittenau schließen. Der Wittenauer Bezirksverordnete Björn Wohlert (CDU) will gemeinsam mit der von Axel Belger (Autohaus Wegener) und ihm initiierten AG Wittenauer Geschäftsleute und im Gespräch mit den Vermietern nach attraktiven Lösungen gegen den Leerstand in Wittenau suchen. Dazu ruft er auch die Wittenauer und Reinickendorfer Bürger auf, ihre Ideen für künftige Nutzungen der Flächen, per E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de oder telefonisch unter der Rufnummer 030-55571074, zu äußern.

"Ich sehe mit großer Sorge den innerhalb kürzester Zeit wachsenden Leerstand in Wittenau. Daher müssen wir gemeinsam mit den Geschäftsleuten und Bürgern zügig alle Anstrengungen unternehmen, um dauerhaften Leerstand rund um die Oranienburger Straße zu vermeiden", so der Wittenauer Bezirksverordnete Björn Wohlert.

Auf Nachfrage Wohlerts haben die Banken / Unternehmen Neustrukturierungen oder betriebswirtschaftliche Erwägungen als Gründe für die Schließungen genannt oder nicht geantwortet.

Bild: Sonja Hartmann

Bildunterschrift: Nach den Banken in der Oranienburger Straße wird auch der toom Baumarkt in der Wittenauer Straße in den kommenden Wochen schließen.

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CDU fordert Unterstützung des Senats für die Montessori-Schule

Pressemitteilung der CDU Wittenau

Die Montessori-Schule in Heiligensee kann dank des Bezirksstadtrates für Schule Tobias Dollase (parteilos, für CDU) für ein weiteres Jahr bis Sommer 2018 am Stolpmünder Weg untergebracht werden. Weiterhin offen ist aber der Einzug in das ehemalige Collège Voltaire in der Cité Foch, das laut dem Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) im späten Sommer nach mehrfacher Änderung des Zeitplans freigezogen werden soll. Der Bildungstaatssekretär Mark Rackles (SPD) hat zuletzt die Unterstützung für die von der Schule und dem Wittenauer Bezirksverordneten Björn Wohlert (CDU) geforderten günstigeren Konditionen zur Erbpacht abgelehnt.

"Die SPD-geführte Senatsschulverwaltung verweigert jegliche Unterstützung für den Erhalt der Montessori-Schule in Reinickendorf. Gemeinsam mit der Senatsfinanzverwaltung muss endlich auf die BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH eingewirkt werden, damit eine wirtschaftlich vertretbare Lösung für den bereits vor Jahren versprochenen Einzug der Montessori-Schule in das ehemalige Collège Voltaire gefunden wird", erklärt der Wittenauer Bezirksverordnete Björn Wohlert.


Die Montessori-Stiftung sucht nun erneut das Gespräch mit der BIM, um sowohl die Berechnungsgrundlage als auch die Höhe des Erbbauzinses neu zu verhandeln, damit eine wirtschaftliche Grundlage für Investitionen in den neuen Standort erarbeitet werden kann. Die Schulräume am Stolpmünder Weg werden ab dem Jahr 2018 dringend für die zusätzlich erforderlichen Kapazitäten der staatlichen Albrecht-Haushofer-Schule benötigt. Bis dahin muss die Standortfrage für die Montessori-Schule endgültig geklärt sein.

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