Sehr geehrte Wittenauer und Reinickendorfer,

herzlich willkommen auf der Webseite der CDU Wittenau! 

Neben unseren kommunalpolitischen Veranstaltungsreihen wie die "Wittenauer Runde", bei der Wittenauer Kiezthemen diskutiert werden, Bürgersprechstunden und Infoständen bieten wir regelmäßig Diskussionsabende mit hochrangigen Bundespolitikern an. Sie wollen die Einladungen zu unseren Veranstaltungen noch vor Presseveröffentlichung erhalten, monatlich über unser kommunalpolitisches Engagement informiert werden und/oder Anregungen für die Entwicklung unseres Ortsteils Wittenau äußern? Dann senden Sie uns eine E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de! 

Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen zu hören!

Ihr Björn Wohlert
Ortsvorsitzender der CDU Wittenau

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Naturspaziergang mit dem NABU

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Die CDU Wittenau lädt am 31. August 2019 ab 11 Uhr zu einem Naturspaziergang mit dem NABU ein. Der Treffpunkt ist dessen "Göschenhütte" am Eingang zum Göschenpark. Dort wird das Projekt einer Wildkräuterwiese für die Nahrungssuche von Insekten, das sich infolge eines der CDU-Bürgerdialoge entwickelt hat, vorgestellt. Anschließend führt der Spaziergang in den Steinbergpark, wo unter anderem über die Initiativen des Wittenauer Bezirksverordneten Björn Wohlert rund um den Steinbergsee gesprochen wird. Darüber hinaus können die Bürger vor Ort weitere Ideen zur Förderung der natürlichen Vielfalt anregen und zur Diskussion stellen. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung per E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de erforderlich.


Weitere Informationen zu den Themen:

https://berlin.nabu.de/wir-ueber-uns/bezirksgruppen/reinickendorf/aktuelles/25536.html 

https://wittenau.cdu-reinickendorf.de/news/neuigkeit/1557.html  

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Nachpflanzungen von Bäumen auf dem KaBoN-Gelände

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Vor einigen Wochen wurden im Auftrag des rot-rot-grünen Senats neun Spitz-Ahorne auf dem Gelände der früheren Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik (KaBoN) gefällt. Die Bäume waren relativ jung und hatten gerade so den Schutzstatus erreicht. Der Bezirksbürgermeister Frank Balzer hat mit dem Umweltamt die Ersatzpflanzung von sieben Bäumen, fünf Pyramiden-Hainbuchen und zwei Stiel-Eichen, im Gesamtwert 6.410 Euro festgelegt. Diese muss spätestens in der auf den Abschluss des modularen Baus eines Ankunftszentrums folgenden Pflanzperiode erfolgen. Das hat eine mündliche Anfrage des Wittenauer CDU-Bezirksverordneten Björn Wohlert in der BVV-Sitzung am 5. Juni 2019 ergeben. Für weitere 34 gefällte Bäume sind die Berliner Forsten, die dem Senat unterstehen, zuständig. Laut mündlicher Auskunft gegenüber dem Bezirksamt Anfang Juni 2019 wurden noch keine konkreten Ausgleichsmaßnahmen ermittelt. Aufgrund einer schriftlichen Anfrage der Abgeordneten für Wittenau-Süd Emine Demirbüken-Wegner sagt der rot-rot-grüne Senat nun jedoch zu, dass insgesamt 29 Bäume auf dem Gelände des Ankunftszentrums gepflanzt werden sollen.

Dazu erklärt der Wittenauer Bezirksverordnete Björn Wohlert:

"Der durch die Baumfällungen entstandene Schaden bleibt dennoch enorm. Es wird Jahrzehnte dauern, bis durch die Aufforstung der betroffenen Waldfläche auf dem KaBoN-Gelände das Potenzial der neuen Bäume als natürliche CO2-Speicher ausgeschöpft werden kann. Zudem fehlt auf absehbare Zeit wichtiger Lebensraum für verschiedene Tierarten. Ich erwarte, dass der Senat auf dem Grundstück umgehend weitere Nachpflanzungen plant und die Fällungen mindestens vollständig kompensiert werden."

Die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus fordert, dass in der Hauptstadt grundsätzlich mehr Neupflanzungen erfolgen und die Kampagne „Stadtbäume für Berlin“ gestärkt wird. Es sollen für jeden gefällten Baum die doppelte Anzahl neu gepflanzt werden: http://bit.ly/30e0QNa. Nach einer neusten Studie der Technischen Hochschule (ETH) Zürich ist die Pflanzung von Bäumen der effektivste Beitrag gegen den Klimawandel.

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Weniger Uringestank am S-Bahnhof Wittenau

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Nach Gesprächen mit dem Wittenauer CDU-Bezirksverordneten Björn Wohlert hat die Bahn Ende des letzten Jahres das raue Kleinpflaster hinter einem Bahnsteiggebäude auf dem S-Bahnhof Wittenau durch großflächige Platten ersetzt und mittig einen Abfluss eingebaut, um den Uringestank infolge von "Wildpinklerei" zu reduzieren.

"Die Bahnsteigplatten werden dadurch besser gereinigt. Der Uringestank ist so gut wie nicht mehr feststellbar. Insgesamt macht der Bahnhof nun einen deutlich saubereren Eindruck", freut sich Björn Wohlert über die Umsetzung der Maßnahme. 

Da sich diese bewährt hat, plant die Bahn als nächstes den Austausch des Belages für die Rückwand des Bahnsteiggebäudes am Ausgang Richtung Göschenplatz. Gegenwärtig erhalten alle S-Bahnhöfe zudem ihren planmäßigen kompletten Frühjahrsputz.  Diese „Halbjahresreinigungen“ finden zweimal jährlich statt (Frühjahr und Herbst), in Wittenau ist eine dritte Grundreinigung im Übergangsbereich zur U-Bahn geplant.

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