Sehr geehrte Wittenauer und Reinickendorfer,

herzlich willkommen auf der Webseite der CDU Wittenau! 

Neben unseren kommunalpolitischen Veranstaltungsreihen wie die "Wittenauer Runde", bei der Wittenauer Kiezthemen diskutiert werden, Bürgersprechstunden und Infoständen bieten wir regelmäßig Diskussionsabende mit hochrangigen Bundespolitikern an. Sie wollen die Einladungen zu unseren Veranstaltungen noch vor Presseveröffentlichung erhalten, monatlich über unser kommunalpolitisches Engagement informiert werden und/oder Anregungen für die Entwicklung unseres Ortsteils Wittenau äußern? Dann senden Sie uns eine E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de! 

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Ihr Björn Wohlert
Ortsvorsitzender der CDU Wittenau

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Bürgerbeteiligung bei Unterkünften für Geflüchtete ausweiten

Pressemitteilung der CDU-Fraktion Reinickendorf

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Die CDU-Fraktion Reinickendorf fordert den rot-rot-grünen Senat auf, die Bürgerbeteiligung künftig bereits bei der Auswahl und Planung der Standorte für Unterkünfte für Geflüchtete anzusetzen, sodass sich diese nicht mehr nur auf veröffentlichte Informationen durch das Bezirksamt beschränkt. Dabei sollen erfolgreiche Elemente von Modellprojekten wie FindingPlaces aus Hamburg im Bezirk Reinickendorf erprobt werden. 
Einen entsprechenden BVV-Antrag hat die CDU in der gestrigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung per Dringlichkeit eingebracht. Zuvor hat der Senat öffentlich mitgeteilt, auf den Flächen der ehemaligen Gendarmerie in der Rue Montesquieu und einer weiteren am Waidmannsluster Damm 12/14modulare Bauten zur Unterbringung von Geflüchteten errichten zu wollen. 


Der CDU-Fraktionsvorsitzende Tobias Siesmayer kritisiert:

"Abermals hat der Senat weder die Bürger noch das Bezirksamt und den Wahlkreisabgeordneten in die Planungen für Unterkünfte für Geflüchtete einbezogen, sondern mit dem Bezirk noch nicht abgestimmte Standorte in den Medien verkündet. Die Akzeptanz der Bevölkerung ist maßgeblich für eine erfolgreiche Integration. Um diese herzustellen, bedarf es einer breiten Beteiligung der Bürger und der Bezirkspolitiker."


Der CDU-Sprecher für Integrationspolitik und Wittenauer Bezirksverordnete Björn Wohlert ergänzt:

"Der Senat schiebt nicht wie rechtlich geboten ausreisepflichtige Geflüchtete konsequent ab und sorgt so dafür, dass die Zahl der Unterkünfte nicht reduziert werden kann. Die soziale Infrastruktur in Wittenau wird durch die zu hohe Zahl an Geflüchteten zu stark beansprucht. Ohne sozial ausgewogene Verteilung der Geflüchteten und ernsthafte Bürgerbeteiligung kann die Integration der Bleibeberechtigten nicht gelingen."


Bilder: Tobias Siesmayer
Bildunterschrift: Auf dem Gelände der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik entstehen derzeit Wohncontainer für die Unterbringung von Kriegsflüchtlingen.

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Senat und Bezirke unterstützen CDU-Vorstoß für ein bezirksübergreifendes Meldesystem gegen den illegalen Welpenhandel

Pressemitteilung

Der Senat und die Bezirke bestätigen die Notwendigkeit des vom CDU-Bezirksverordneten Björn Wohlert und dem Tierschützer Stefan Klippstein vorgeschlagenen bezirksübergreifenden Meldesystems der Veterinär- und Ordnungsämter sowie der Polizei zur Bekämpfung des illegalen Welpenhandels. Eine einheitliche Überwachung und Verfolgung der Ordnungswidrigkeiten durch die Veterinärämter sei erschwert, wenn unterschiedliche Bezirksämter im selben Fall aufgrund eines Wechsels von Begehungsorten innerhalb Berlins zuständig sind. Das ist das Ergebnis der Beantwortung einer schriftlichen Anfrage der CDU-Fraktion Berlin. 


"Der illegale Welpenverkauf wird von den Händlern regelmäßig spontan von einem Bezirk in den anderen verlegt. Die Händler spielen dabei bewusst die bezirklichen Veterinärämter mit Blick auf ihre Zuständigkeitsbereiche und Arbeitszeiten aus. Daher kann es nur mit einem bezirksübergreifenden Meldesystem und der Zusammenarbeit aller Bezirke gelingen, eine wirksame Kontrolle und nachhaltige Bekämpfung des Handels in ganz Berlin zu ermöglichen", so der Bezirksverordnete Björn Wohlert.


Ein entsprechender BVV-Antrag wurde in Reinickendorf mehrheitlich beschlossen und auch in den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Spandau und Marzahn-Hellersdorf eingebracht. Der Bezirk Reinickendorf ist mit 20-30 Fällen pro Jahr am stärksten vom illegalen Welpenhandel betroffen. Etwa zwei Drittel der berlinweit erfassten Anzeigen sind nach Angaben des Tierschützers Stefan Klippstein ausschließlich auf seine ehrenamtliche Tätigkeit in den vergangenen Jahren zurück zu führen. 

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Mobile Beratungsangebote für Sparkassen-Kunden in Wittenau

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Auf Vermittlung des Wittenauer CDU-Bezirksverordneten und Leiters der AG Wittenauer Geschäftsleute Björn Wohlert hin wird die Sparkasse dienstags von 16.30 bis 18.30 Uhr im Familientreff Wittenau, Oranienburger 204, 13437 Berlin, eine klassische Kundenberatung am sogenannten "roten Schreibtisch" anbieten. Darüber hinaus steht die Sparkasse auf eigene Initiative donnerstags von 14 bis 16 Uhr mit ihrem Sparkassenbus vor Getränke Lehmann, Oranienburger Straße 53, 13437 Berlin.


"Damit ist es nach der Schließung der Sparkassen-Filiale gemeinsam gelungen, alternative mobile Beratungsangebote in Wittenau zu schaffen. Vor allem ältere Wittenauer Bürger und die Geschäftsleute im Umfeld profitieren davon", freut sich Björn Wohlert.


Das im Juli 2017 als Modellprojekt geschaffene Beratungsteam berät vor Ort zu Girokonten und Kreditkarten, Online-Banking, Autokredit und S-Privatkredit, Absicherung von Lebensrisiken und Sparen. 


Bild: Sonja Hartmann

Bildunterschrift: Der Wittenauer Bezirksverordnete Björn Wohlert (rechts) bei der Eröffnung des "roten Schreibtisches" im Familientreff Wittenau.

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