Sehr geehrte Wittenauer und Reinickendorfer,

herzlich willkommen auf der Webseite der CDU Wittenau! 

Neben unseren kommunalpolitischen Veranstaltungsreihen wie die "Wittenauer Runde", bei der Wittenauer Kiezthemen diskutiert werden, Bürgersprechstunden und Infoständen bieten wir regelmäßig Diskussionsabende mit hochrangigen Bundespolitikern an. Sie wollen die Einladungen zu unseren Veranstaltungen noch vor Presseveröffentlichung erhalten, monatlich über unser kommunalpolitisches Engagement informiert werden und/oder Anregungen für die Entwicklung unseres Ortsteils Wittenau äußern? Dann senden Sie uns eine E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de! 

Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen zu hören!

Ihr Björn Wohlert
Ortsvorsitzender der CDU Wittenau

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Enttäuschung über Schließung der Postfiliale in Wittenau

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Der Wittenauer CDU-Bezirksverordnete und Leiter der überparteilichen Arbeitsgemeinschaft Wittenauer Geschäftsleute Björn Wohlert zeigt sich enttäuscht von der endgültigen Entscheidung der Postbank, zu Ende November Ihre Filiale in Wittenau vollständig aufzugeben:  

"Für mich ist die Entscheidung der Postbank vor allem mit Blick auf viele ältere Wittenauer Bürger und die Geschäftsleute wenig nachvollziehbar! Die Postbank hält ihre Zusage aus dem Jahr 2017 nicht ein, die Filiale zu erhalten. Auf meine Nachfragen zum Ausmaß der Schließungspläne und Unterstützungsangebote hat die Post nicht mehr geantwortet. Ich bin aber dem benachbarten Sozialwarenhaus sehr dankbar für die Übernahme sämtlicher Post- und Paketdienstleistungen!"

Für Beratungsangebote empfiehlt die Postbank die Filiale im Märkischen Viertel. Die nächste Möglichkeit, kostenfrei Bargeld abzuheben, finden die Kunden laut der Postbank bei Shell in der Oranienburger Straße 61. Außerdem seien kostenfreie Auszahlungen bei Netto in der Hermsdorfer Straße 55 oder bei Edeka am Wilhelmsruher Damm 231 möglich.

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Verstärkter Einsatz gegen "Wildpinklerei" am S-Bahnhof Wittenau

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Die Rückfronten der Bahnsteiggebäude am S+Bahnhof Wittenau werden häufig als "Pinkelecke" missbraucht. Viermal täglich reinigt die Bahn in Wittenau mit viel Wasser und Duftstoffen, der Bahnhof gehört zu denen mit der höchsten Reinigungsintensität in ganz Berlin. Dem Wittenauer Bezirksverordneten Björn Wohlert (CDU) hat die Bahn nun zugesichert, dass zwecks einer wirksameren Reinigung das raue Kleinpflaster mit hohem Fugenanteil und 6 m² Fläche durch großflächige Platten ersetzt und das Kontergefälle (Pfützenbildung) beseitigt wird. Zudem wird ein Verbotsschild getestet und die Durchführung der beauftragten partiellen Nassreinigung verstärkt kontrolliert. Die Maßnahmen sind für Ende 2018 oder das Jahr 2019 vorgesehen. 

"Ich freue mich, dass die Bahn nun ihren Einsatz gegen Wildpinklerei erhöhen und verstärkt gegen den Uringestank vorgehen will. Nach den erfolgreichen Maßnahmen gegen Taubenkot, die wir gemeinsam voran getrieben haben, ist das ein weiterer Beitrag, um den S-Bahnhof Wittenau aufzuwerten", so Björn Wohlert. 

Die von Anwohnern vorgeschlagene Errichtung einer öffentliche Toilette auf dem Bahnhofsgelände und die Erneuerung der Fassade der Bahnsteiggebäude mit "zurückpinkelndem" Lack kann die Bahn wiederum nicht realisieren. WC's werden laut Ausstattungshandbuch der DB Station&Service nur in Bahnhöfen der Kategorie 1 und 2, z.B Friedrichstraße und Zoologischer Garten, eingebaut. Wittenau gehört zur Kategorie 4. Ein höheres Ausstattungsniveau der Bahnhöfe würde sich auf die Fahrpreise auswirken. Die Betriebskosten einer Toilette seien sehr hoch Zudem wäre der S-Bahnhof Wittenau mit der City-Toilette am Göschenplatz, die nach dem Abschluss der dortigen Straßenbauarbeiten wieder im Betrieb sein wird, bereits sehr gut erschlossen. Die Gebäude auf dem Bahnsteig stehen zudem nicht zur Verfügung. Das eine wird als Lager für den Imbiss verwendet und das andere ist ein Technikgebäude (E-Anschlussraum). Eine öffentliche Toilette auf dem Einzelhandelsgrundstück gegenüber des S-Bahnhofes Wittenau hat der Eigentümer im vergangenen Jahr abgelehnt.

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Kritik an fehlender Bürgerbeteiligung bei MUF-Standorten in Reinickendorf

Pressemitteilung

Der integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Reinickendorf und Wittenauer Bezirksverordnete Björn Wohlert kritisiert den rot-rot-grünen Senat dafür, dass er neue Standorte für modulare Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF) weiterhin ohne Bürgerbeteiligung auswählt und den in der BVV mehrheitlich beschlossenen Antrag der CDU (https://goo.gl/c4UM3A) nicht umsetzt: "Der Senat gefährdet ohne Bürgerbeteiligung bei MUF-Standorten die Akzeptanz der Bevölkerung!"

Der rot-rot-grüne Senat hat laut einer Mitteilung des Bezirksamtes final beschlossen, dass in Reinickendorf weitere modulare Unterkünfte am Paracelsus-Bad und in der ehemaligen Gendarmerie in der Cité Foch für jeweils bis zu 300 Menschen geplant und zum Juli 2021 fertiggestellt werden.      

"Der Senat teilt aber nicht, ob die modularen Unterkünfte nur für Flüchtlinge gebaut werden oder ob sie, wie jüngst in Aussicht gestellt, von allen Bevölkerungsgruppen zu bezahlbaren Mietpreisen bewohnt werden dürfen. Und wie die ohnehin schon überforderte soziale Infrastruktur rund um Wittenau entlastet werden kann, dazu nimmt der Senat ebenfalls keine Stellung. Ich erwarte, dass diese und weitere Fragen umgehend und ergebnisoffen mit den Reinickendorfer Bürgern diskutiert werden", fordert Björn Wohlert.

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