Sehr geehrte Wittenauer und Reinickendorfer,

herzlich willkommen auf der Webseite der CDU Wittenau! 

Neben unseren kommunalpolitischen Veranstaltungsreihen wie die "Wittenauer Runde", bei der Wittenauer Kiezthemen diskutiert werden, Bürgersprechstunden und Infoständen bieten wir regelmäßig Diskussionsabende mit hochrangigen Bundespolitikern an. Sie wollen die Einladungen zu unseren Veranstaltungen noch vor Presseveröffentlichung erhalten, monatlich über unser kommunalpolitisches Engagement informiert werden und/oder Anregungen für die Entwicklung unseres Ortsteils Wittenau äußern? Dann senden Sie uns eine E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de! 

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Ihr Björn Wohlert
Ortsvorsitzender der CDU Wittenau

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BIM, LAF und BImA dürfen Entwicklung der Cité Foch nicht behindern

Pressemitteilung der CDU Wittenau

Auf der Anwohnerveranstaltung der Initiative Cité Foch am 10. Februar 2017 berichtete der Vorstandsvorsitzende der Montessori-Stiftung Christian Grune, dass die Verhandlungen mit dem Berliner Immobilienmanagement (BIM) über den Einzug der Montessori-Schule in das ehemalige Collège Voltaire in Wittenau aufgrund bisher noch zu hoher Miet- bzw. Erbpachtzinsforderungen seitens der BIM ins Stocken geraten sind. Außerdem hat Sascha Langenbach von dem Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) auf der Veranstaltung mitgeteilt, dass die nach aktuellem Stand geduldete Nutzung des ehemaligen CollègeVoltaire in Wittenau zur Unterbringung von Asylbewerbern eventuell auch über den 31. März 2017 hinaus dauern könnte. Selbst bei einer Einigung zwischen der BIM und der Montessori-Stiftung würde der Einzug der Montessori-Schule in diesem Falle weiter verschoben werden müssen. Darüber hinaus wurde berichtet, dass die Bundesimmobilienanstalt (BImA) bislang keine Perspektive für den Verkauf der Potenzialflächen wie den Sportplatz oder auch der Fläche zwischen Packereigraben und Rue Montesquieu geben kann.

Dazu erklären der Wittenauer Abgeordnete Tim-Christopher Zeelen sowie der Wittenauer Bezirksverordnete und CDU-Ortsvorsitzende Björn Wohlert:


"Die BIM muss der Montessori-Stiftung nach den fortwährenden Vertröstungen und Verschiebungen ein wirtschaftlich vertretbares Angebot vorlegen und damit den zugesagten Einzug der Schule ermöglichen. Das LAF darf zudem die Geduld der Anwohner nicht weiter aufs Spiel setzen und aus der einstigen Notunterkunft für Asylbewerber eine Dauerunterkunft machen. Sowohl die Montessori-Stiftung als auch die Anwohner wollen Planungssicherheit und verlässliche Zeiträume für die weitere Entwicklung des Schulstandortes Cité Foch. Auch ist für uns unverständlich, warum die BImA nicht in der Lage ist, nach mehreren Jahren eine Perspektive für den Verkauf der weiteren Potenzialflächen für weiteren Wohnungsbau zu eröffnen und stattdessen die Anwohner mit dem immer wieder in Aussicht gestellten Bau von modularen Unterkünften verunsichert. Das Bezirksamt Reinickendorf hat mit Abschluss des städtebaulichen Vertrages mit der BImA seinerseits alles Erforderliche getan, um die Entwicklung der Cité Foch voran zu treiben. BIM, LAF und BImA dürfen diese positive Entwicklung nicht behindern."

Lange  war  eine  Weiterentwicklung  der  Cité  Foch  und  des  ehemaligen  Einkaufszentrums  angesichts der  komplizierten  rechtlichen  Situation  mit einem insolventen und nicht mehr erreichbaren Eigentümer versperrt.  Die Situation war nur durch  zahlreiche  Gespräche  und  politischen Druck durch die Aktivitäten des Bezirksbürgermeisters Frank Balzer, des Reinickendorfer Bundestagsabgeordneten Dr. Frank Steffel und der Initiative  Cité  Foch aufzulösen.  Der Projektentwickler BPD hat das marode Einkaufszentrum an der Avenue Charles nach Abschluss des städtebaulichen Vertrags zwischen Bezirksamt und BImA abgerissen und errichtet dort in mehreren Bauabschnitten rund 330 Wohnungen und eine Kita mit 40 Plätzen. BPD investiert 100 Millionen Euro in die Cité Foch.

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Verkehrsausschuss fordert Barrierefreiheit am S-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik

Pressemitteilung der CDU-Fraktion Reinickendorf

Der Verkehrsausschuss der BVV Reinickendorf hat auf Antrag der CDU-Fraktion Reinickendorf einstimmig beschlossen, dass das Bezirksamt Reinickendorf mit der Bahn über Lösungen, wie der S-Bahnhofes Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik so schnell wie möglich barrierefrei gestaltet werden kann, in den Dialog treten soll.

"Zwar ist im Zuge des mindestens zweigleisigen Ausbaus der S25 und der damit verbundenen Verlegung des Eingangs zum S-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik an die Ollenhauerstraße ohnehin geplant, Barrierefreiheit zu schaffen. Jedoch wird dies nach Auskunft der Bahn entgegen der Planungen des Senates bis Ende 2020 nicht vor 2023 passieren. Für Ältere, Gehbehinderte und Familien mit Kinderwagen, die in der Nähe des Bahnhofes wohnen, ist es nicht zumutbar, für so lange Zeit weiterhin auf die Nutzung der S-Bahn zu verzichten. Daher wollen wir gemeinsam mit der Bahn und gegebenenfalls mit dem Senat eine Lösung finden", so der Wittenauer Bezirksverordnete und stellv. Vorsitzende der CDU-Fraktion Reinickendorf Björn Wohlert.

Aus der Antwort auf eine Anfrage des Reinickendorfer Abgeordneten Stephan Schmidt (CDU) geht hervor, dass insgesamt noch neun S-Bahnhöfe in Berlin barrierefrei ausgebaut werden müssen. Der S-Bahnhof Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik ist der letzte nicht-barrierefreie S-Bahnhof in Reinickendorf.




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Unfallgefahr am Wilhelmsruher Damm reduzieren

Pressemitteilung der CDU Wittenau

Gemeinsam mit dem verkehrspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion Reinickendorf, Eberhard Schönberg, ruft der Wittenauer Bezirksverordnete und CDU-Ortsvorsitzende Björn Wohlert die Wittenauer und Reinickendorf Bürger dazu auf, Vorschläge zu äußern, mit welchen Maßnahmen die Unfallgefahr für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger an der Ausfahrt bei Bauhaus und EDEKA am Wilhelmsruher Damm reduziert werden kann. Dahingehende Ideen können per E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de oder postalisch an CDU Wittenau, Oraniendamm 10-6 (Aufgang D), 13469 Berlin, eingereicht werden.

"Die Ausfahrt ist aufgrund des massiven Bahnhofseingangs, der zahlreichen Busse, der von links kommenden, schwer einsehbaren Autofahrer und zusätzlich der von gegenüber nach links abbiegenden Fahrzeuge sowie der die Ausfahrt kreuzenden Radfahrer und der die nahe gelegene Ampel nicht nutzenden Fußgänger am Mittelstreifen sehr unübersichtlich. Es gab leider schon häufiger schwere Unfälle an dieser Stelle. Wir wollen die Unfallgefahr durch verkehrlich geeignete und von den Verkehrsteilnehmern als sinnvoll akzeptierte Maßnahmen verringern. Deshalb ist es uns wichtig, die Wittenauer und Reinickendorfer Bürger in die Lösung des Problems einbeziehen. Darüber hinaus wollen wir auch auf den Polizeiabschnitt 12 sowie den Eigentümer und die Mieter des zur Ausfahrt gehörenden Gewerbegeländes zugehen", so Björn Wohlert, der im Verkehrsausschuss der BVV Reinickendorf mitwirkt, zur gemeinsamen Initiative.

Erst vor wenigen Wochen wurden bei einem Unfall an dieser Stelle zwei Männer und eine Frau schwer verletzt. Einer der Fahrer fuhr von dem Parkplatz herunter und kollidierte dabei mit einem von links kommenden Fahrzeug.

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