Sehr geehrte Wittenauer und Reinickendorfer,

herzlich willkommen auf der Webseite der CDU Wittenau! 

Neben unseren kommunalpolitischen Veranstaltungsreihen wie die "Wittenauer Runde", bei der Wittenauer Kiezthemen diskutiert werden, Bürgersprechstunden und Infoständen bieten wir regelmäßig Diskussionsabende mit hochrangigen Bundespolitikern an. Sie wollen die Einladungen zu unseren Veranstaltungen noch vor Presseveröffentlichung erhalten, monatlich über unser kommunalpolitisches Engagement informiert werden und/oder Anregungen für die Entwicklung unseres Ortsteils Wittenau äußern? Dann senden Sie uns eine E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de! 

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Ihr Björn Wohlert
Ortsvorsitzender der CDU Wittenau

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Abgebauter Grünpfeil sorgt für Verkehrschaos im Eichhorster Weg

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Der Grünpfeil an der Ecke Wittenauer Straße / Eichhorster Weg wurde vor einigen Wochen auf Veranlassung der Verkehrslenkung Berlin abgebaut.  Zuvor ging bei der Polizei eine Beschwerde über die Gefährdung von Fußgängern ein. Die Verkehrslenkung hat daraufhin bei einem Vor-Ort-Termin festgestellt, dass weiteres Konfliktpotenzial aus beobachteten Situationen entstehen könnte. So würden sich wenige Autofahrer nach der eigentlichen Verhaltensvorgabe, sowohl an der Halte- als auch an der Sichtlinie zu halten, richten. Zudem sei es einmal vorgekommen, dass ein Autofahrer zurücksetzen musste, um einem abbiegenden Sattelschlepper Raum zu geben. 

"Seit dem Abbau des Grünpfeils entsteht in den Verkehrsspitzenzeiten regelmäßig ein erheblicher Rückstau im Eichhorster Weg, sodass die Ausfahrt des dortigen Parkhauses blockiert ist. Zwar kann ein Grünpfeil grundsätzlich einen unfallbegünstigenden Faktor darstellen. Jedoch liegt eine Unfallhäufung nach der StVO in der Regel erst dann vor, wenn sich in einem Zeitraum von drei Jahren zwei oder mehr Unfälle mit Personenschaden, drei Unfälle mit schwerwiegendem oder fünf Unfälle mit geringfügigem Verkehrsverstoß ereignet haben. Die Verkehrslenkung hat demnach ohne ausreichenden Anlass den Grünpfeil abgeordnet und ein Verkehrschaos im Eichhorster Weg verursacht", kritisiert der Wittenauer CDU-Bezirksverordnete Björn Wohlert die Entscheidung.  

In einem Schreiben fordert Björn Wohlert die Verkehrslenkung nun auf, den Grünpfeil wieder anzubringen oder zumindest alternative Lösungen wie sogenannte Rechtsvorläufe (grünleuchtendesPfeilsignal) zu prüfen. 


Bildunterschrift: Seit dem Abbau des Grünpfeils bildet sich öfters ein Rückstau, der die Ausfahrt des Parkhauses im Eichhorster Weg blockiert.

Bild: Sonja Hartmann

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Einsatzfähigkeit der Freiwilligen Feuerwehr sicherstellen

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Die Freiwilligen Feuerwehren (FF) in Reinickendorf müssen jederzeit damit rechnen, dass ihre Löschhilfeleistungsfahrzeuge (LHF) abgezogen werden und die Ehrenamtlichen ihren Dienst einstellen müssen. Das geschieht regelmäßig, wenn die oft über 20 Jahre alten Fahrzeuge der Berufsfeuerwehren in die Reparatur oder zum TÜV müssen. Zurzeit stehen allein 150 Rettungsfahrzeuge in der Werkstatt. Auch die FF Wittenau ist immer wieder vom Fahrzeugmangel betroffen und kann aktuell nicht mit einem eigenen LHF in den Einsatz gehen.

"Statt die Mangelverwaltung endlich zu beenden, hat der rot-rot-grüne Senat trotz Milliardenüberschusses im Land Berlin nur zwei neue Löschfahrzeuge für die gesamte Stadt bewilligt. An der Sicherheit der Reinickendorfer Bürger darf nicht gespart werden. Der Senat setzt absolut falsche Prioritäten!", kritisiert der Wittenauer Bezirksverordnete und Ordnungspolitiker Björn Wohlert (CDU).

Die CDU-Fraktion Reinickendorf setzt sich nun mit einem Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung dafür ein, dass die Löschhilfeleistungsfahrzeuge dauerhaft für die betroffenen Freiwilligen Feuerwehren in Hermsdorf, Tegel und Wittenau zur Verfügung stehen und die Lebensretter nicht mehr um ihre Einsatzfähigkeit bangen müssen. 

"Die Kameraden bekämpfen in ihrer Freizeit Brände und retten Leben. Ihr Engagement darf vom Senat nicht weiter mit Füßen getreten werden, es verdient unsere Anerkennung und unseren Dank!", so Björn Wohlert abschließend. 


Bildunterschrift: Die Lebensretter der Freiwilligen Feuerwehr auf der Berufsfeuerwache in Wittenau können ihr ehrenamtliches Engagement nur eingeschränkt ausüben. 

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Kritik an Schließung der Postbank in Wittenau

Pressemitteilung

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Nach den Schließungen der Filialen der Commerzbank im Sommer 2016, der Volksbank im Dezember 2016, der Berliner Bank im April 2017 und der Sparkasse im Juli 2017 will nun auch die Postbank in Wittenau  zum Ende des Jahres ihren Betrieb einstellen, das bestätigte ein Pressesprecher auf Nachfrage der Berliner Morgenpost.  

Der Wittenauer CDU-Bezirksverordnete und Leiter der überparteilichen Arbeitsgemeinschaft Wittenauer Geschäftsleute Björn Wohlert kritisiert die Entscheidung der Postbank: 

" Die Kieze brauchen Stabilität und die Banken tragen hierfür eine enorme Verantwortung. Vor allem für die zahlreichen älteren Wittenauer Bürger und Geschäftsleute sind die Bankenschließungen verheerend. Für die Postbank hätte sich sogar die Chance geboten, in Wittenau neue Kunden zu gewinnen. Daher habe ich insgesamt wenig Verständnis für diese Entscheidung. Da die Postbank die einzig verbliebene Bank im Cash Group-Verbund ist, werde ich mich dafür einsetzen, dass sie wie die Sparkasse alternative Beratungsangebote schafft und die Bargeldautomaten erhalten bleiben."

In einem Schreiben vom 30. März 2017 (siehe Anhang) hat das Postbank Finanzcenter dem Bezirksverordneten Björn Wohlert noch mitgeteilt, dass die Bankfiliale in Wittenau nicht schließen wird und seinen Vorschlag, diese auch wieder zur Mittagszeit zu öffnen, mit Blick auf die personelle Situation abgelehnt. 

Die Postdienstleistungen sollen aber dauerhaft am Standort erhalten bleiben und von DHL übernommen werden. 

" Für die älteren Wittenauer ist der Weg zur nächstgelegenen Postfiliale im Märkischen Viertel zu weit. Ich hoffe daher, dass wenigstens die Zusage, die Post nicht zu schließen, eingehalten wird" , so Björn Wohlert abschließend.


Bildunterschrift: Der Wittenauer CDU-Bezirksverordnete Björn Wohlert kämpft für den Erhalt der Post in Wittenau. 


Bild: Sonja Hartmann

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