Sehr geehrte Wittenauer und Reinickendorfer,

herzlich willkommen auf der Webseite der CDU Wittenau! 

Neben unseren kommunalpolitischen Veranstaltungsreihen wie die "Wittenauer Runde", bei der Wittenauer Kiezthemen diskutiert werden, Bürgersprechstunden und Infoständen bieten wir regelmäßig Diskussionsabende mit hochrangigen Bundespolitikern an. Sie wollen die Einladungen zu unseren Veranstaltungen noch vor Presseveröffentlichung erhalten, monatlich über unser kommunalpolitisches Engagement informiert werden und/oder Anregungen für die Entwicklung unseres Ortsteils Wittenau äußern? Dann senden Sie uns eine E-Mail an wittenau@cdu-reinickendorf.de! 

Ich würde mich sehr freuen, von Ihnen zu hören!

Ihr Björn Wohlert
Ortsvorsitzender der CDU Wittenau

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Mehr Verkehrssicherheit vor der Goethe-Grundschule

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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Nachdem die Wittenauer CDU-Bezirksverordneten Michael Windisch und Björn Wohlert Hinweise von Anwohnern an die Polizei herangetragen haben, wurden Geschwindigkeitskontrollen in der Tempo 30-Zone in der Wittenauer Straße im Bereich der Goethe-Grundschule durchgeführt. Bei einer ersten Überwachung wurden in 40 Minuten 20 Geschwindigkeitsüberschreitungen mit einem Spitzenwert von 50 km/h gemessen. 

Die Örtlichkeit wird deshalb fest in das Überwachungsprogramm der Polizei aufgenommen. 

"Alarmierend ist vor allem die Vielzahl an Verstößen. Ich bin der Polizei sehr dankbar, dass sie Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit vor der Goethe-Grundschule in Wittenau ergreift", so Björn Wohlert. 

Entsprechend eines fraktionsübergreifend beschlossenen Antrages in der BVV soll zudem der Senat mit Unterstützung des Bezirksamtes bis zum Ende des Jahres 2019 an jeder Grundschule in Reinickendorf ein Konzept zur Verkehrserziehung und -sicherheit am individuellen Standort erstellen. Unter anderem sollen Maßnahmen wie z.B. Kiss-and- Goodbye-Areas, Elternlotsen und ein Walking-Bus geprüft werden. 

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Kritik an geplanter Tempo 30-Zone in der Oranienburger Straße

Pressemitteilung der CDU Wittenau

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In dem neuen Entwurf des Luftreinhalteplans bis 2025 sieht der rot-rot-grüne Senat vor, in der Oranienburger Straße zwischen Roedernallee und Wilhelmsruher Damm eine Tempo 30-Zone einzurichten.  

Dazu erklären die Wittenauer CDU-Bezirksverordneten Björn Wohlert und Michael Windisch: 

"Diese Maßnahme ist eine Mogelpackung. Sie würde in Wittenau eher zu mehr Staus und damit zu mehr Schadstoffbelastung führen. Statt die Außenbezirke wie Reinickendorf weiter auszubremsen, sollte endlich stärker in den Ausbau des ÖPNV, in stationäres Carsharing, P&R-Parkplätze im Umland und neue innovative Mobilitätsformen wie den BerlKönig investiert werden. Zudem sollte dringend die Tarifzone B ausgeweitet werden. Das wären wirksame Beiträge, um die Attraktivität umweltschonender Verkehrsmittel zu erhöhen!" 

Im Gegensatz zu anderen Großstädten wie Frankfurt/Main, Stuttgart oder Köln nahmen nach jüngsten Erhebungen die Wartezeiten aufgrund von Staus in Berlin im Schnitt von 38 auf 44 Stunden zu. Zudem hat sich die Durchschnittsgeschwindigkeit der BVG-Busse verlangsamt.

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CDU kritisiert Baumfällungen auf dem KaBoN-Gelände

Pressemitteilung

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Ende der vergangenen Woche wurden im Auftrag des rot-rot-grünen Senats 43 Baumfällungen rund um den "Kompostplatz" auf dem Gelände der früheren Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik (KaBoN) durchgeführt. Dort soll ein neues Ankunftszentrum für Asylbewerber mit insgesamt fünf Gebäuden (zwei- bis viergeschossig) in modularer Bauweise entstehen.

Die Abgeordnete für Wittenau-Süd Emine Demirbüken-Wegner und der Wittenauer Bezirksverordnete Björn Wohlert (beide CDU) kritisieren das Vorgehen des Senats:

"Von einem derart massiven Eingriff in den wertvollen Baumbestand war seitens des rot-rotgrünen Senats weder bei der Bürgerveranstaltung mit dem Bezirksamt Ende November noch in weiteren Veröffentlichungen die Rede. Beobachtungen über Baumfällungen haben am Wochenende für massive Unruhe in der Nachbarschaft gesorgt. Im Wissen, dass die Mehrheit der Anwohner sich für den Erhalt der Waldflächen ausspricht, wurde die Maßnahme bewusst ohne vorherige Information umgesetzt. Der rot-rot-grüne Senat bleibt damit seiner bisherigen Linie treu und schafft Fakten statt die Bürger ernsthaft an der Zukunftsplanung des KaBoNGeländes zu beteiligen. Die Interessen der Bürger sind dem Senat offensichtlich gleichgültig. Diese politische Haltung gleicht zunehmend einer Realisierungsdiktatur und wird einen dauerhaften Vertrauensschaden bewirken."

Die CDU wird sich weiter für Wohnungsbau für alle Bevölkerungsgruppen und für den Erhalt des verbliebenen Baumbestandes einsetzen.

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